Chemische Belastung: Gefährliches Spielzeug

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Spielzeug für Kinder sollte etwas sein, das Eltern ohne Bedenken kaufen können sollten. Dass dem nicht so ist, bewies nun eine Untersuchung der Stiftung Warentest, bei der herauskam, dass bis auf 20 Prozent der getesteten Spielwaren alle untersuchten Produkte mit chemischen Schadstoffen behaftet waren. Dabei waren auch Spielzeuge, die mit einem Gütesiegel ausgezeichnet waren, auf das sich viele Eltern bisher immer verlassen hatten.

Sowohl bei Puppen, bei denen vor allem die gefärbte Kleidung erhebliche gesundheitliche Risiken barg, als auch bei Kuscheltieren, sogar von einem sehr namhaften und teuren Anbieter, wurden Chemikalien nachgewiesen. Die gemessenen Werte befanden sich zwar unterhalb der vom Gesetzgeber angeordneten Höchstwerte, was jedoch nicht bedeutet, dass die Kinder, die damit engen Kontakt beim Spielen oder gar im Bett beim Schlafen haben, nicht in einer gewissen Gefahr schweben. Allergien können auftreten und manche Stoffe sind in gewisser Konzentration sogar krebserregend. Das gleiche gilt für die Lasuren und Lackierungen bestimmter Holzspielzeuge und einer Menge anderer Dinge, die tagtäglich über die Ladentheke gehen. Woher die Produkte genau stammen, machte beim Test keinen Unterschied: Die altbekannte Annahme, dass Waren aus dem Nahen Osten gefährlicher seien, als deutsche Waren, bewahrheitete sich nicht.

Eltern müssen also gleich auf mehrere Faktoren achten, wenn sie in Zukunft für ihre Kinder einkaufen gehen. Spielzeug muss altersgemäß sein, das heißt, dass sich keine Kleinteile am Spielzeug befinden dürfen, wenn das Kind noch gefährdet ist, etwas verschlucken zu können. Ebenso muss man Acht geben, dass die Spielwaren nicht nach chemischen Mitteln riechen oder sich Farbe abreiben lässt. Ein großes Stück Verantwortung, von dem die Spielwarenindustrie einiges abnehmen könnte, würde ein wenig mehr nach den Gesundheitsvorgaben produziert.

Das iPhone wird billiger

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Die umfassende Nutzung vom Apple Smartphone mit dem sehr bekannten Namen iPhone kostet jeden Monat eine stattliche Nutzung. Dafür ist man von überall aus mobil im Internet unterwegs und kann sich das Leben durch eine stattliche Zahl sinnvoller und sinnloser Apps leichter machen. Der Markt um das iPhone war bisher ziemlich starren Vertragspunkten unterlegen, zu denen auch eine freie Preisgestaltung der Monopolträgerin für den Verkauf in Deutschland, der Deutschen Telekom, zugrunde lag. Dieses Monopol wird nun gelockert, was vor allem für die Tarife ganz neue Perspektiven in Aussicht stellt.

Zwei Konkurrenten der Telekom dürfen ab Ende Oktober das iPhone ebenfalls verkaufen. Die beiden Unternehmen sind sich absolut einig, der Telekom die Kunden abspenstig zu machen, indem sie einfach viel billigere monatliche Beiträge verlangen, auch wenn das Gerät selbst dafür einige Euro mehr kostet. Wer sich einmal durchrechnet, wie man billiger fährt, der zahlt lieber etwas mehr für das iPhone, spart aber dafür satt bei der Monatsrechnung. Die Telekom wird bald schon, wahrscheinlich schon im November mit neuen Tarifen nachziehen. Etwas verwirrend könnten die neuen Tarifangebote der dann drei Anbieter durchaus sein, denn die Kombinationen aus verschiedenen Leistungen kosten dann immer unterschiedlich viel. Die persönliche Flexibilität, eine gewisse Datenmenge im Monatsbeitrag dabei zu haben oder kostenlose Telefonminuten im Vertrag stehen zu haben, nimmt aber dadurch weiter zu. Wie immer gehört umfassende Information und ein Abgleich mit den persönlichen Wünschen zu einem optimalen Vertragsabschluss. Tatsache ist aber, dass auf jeden Fall Bewegung in die Smartphone Nutzungsentgelte kommen wird, und darauf freuen sich die Kunden wegen bestimmt bald niedrigerer Preise.