Keine Walkmans mehr aus dem Hause Sony

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Das Unternehmen Sony hat seinen Sitz in Tokio, und das schon seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Hier hat man sich auf die Unterhaltungselektronik spezialisiert. Technik, die Freude bereitet, die aber auch zum ganz normalen Alltag gehört, wird hier gebaut und weltweit exportiert. Sony ist Vorreiter in der 3D Technologie für zu Hause, liefert Musik und Lautsprecher Systeme für Auto und Hi-Fi daheim, und wurde auf diese Weise zum zweitgrößten Konzern Japans in dieser Branche.

Unvergessen bleibt die Ära des Walkman. Für jene, die mit diesem damaligen Vorsprung der Technik aufgrund ihres jungen Alters und seither massig neuer Technologien nichts mehr anfangen können, sei erklärt, was das ist: Ein Walkman war nichts anderes, als ein Abspielgerät für Audiocassetten. Durch Batterien und Kopfhörer war es mit diesen Geräten plötzlich möglich, Musik überall zu hören: Im Zug, im Bus, unbemerkt von den Eltern im Kinderzimmer. Laute Klänge, die niemand anders mehr belästigten, es sei denn, die Kopfhörer ließen die Musik bis auf den Nachbarsitz im Bus durchklingen. Einige Jahre war der Walkman beliebt und sorgte für entsprechenden Absatz im Hause Sony. Danach wurde die Technik langsam aber sicher durch modernere Dinge ersetzt: Discs waren das erste, MP3-Dateien das nächste. Heute wird der Walkman kaum noch gekauft. So hat Sony für sich beschlossen, die Produktion einzustellen und sich auf ganz andere, modernere Technologien zu konzentrieren. Die MP3-Player aus dem Hause sind qualitativ nicht schlecht und finden viele Käufer.

Es ist kein Drama, dass die Walkmans bei Sony nicht mehr produziert werden, denn ihre Zeit ist ziemlich sicher abgelaufen. Wer heute noch einen Walkman und Cassetten benutzt, ist der Moderne einige Schritte hinterher. Mit MP3 und anderen Dateiformaten geht alles viel einfacher, vom Aufnehmen oder Überspielen einer Musikdatei bis hin zum Auswählen auf der Abspielliste.

Wie wichtig sind Lautsprecher am PC?

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Der Desktop PC ist in gewisser Weise heute niemals mehr nur noch ein Arbeitsgerät. Wenn auch die Verwendung des Gerätes in erster Linie als Arbeitsmaschine zugedacht sein sollte, so hat man dennoch die Möglichkeit, Videos im Internet anzusehen oder einmal eine Musikdatei anzuhören. Das ist jedoch nicht möglich, wenn am Computer keine Soundkarte beziehungsweise kein Onboard Sound genutzt wird, oder dann keine Lautsprecher angeschlossen sind.

Selbst bei den kleinen Spielen, die über das Betriebssystem auf dem Rechner installiert sind, ist der Ton, zum Beispiel beim Verschieben von Karten, eine unbewusste Hilfe. Noch wichtiger sind alle Warntöne und Hinweissignale, die erklingen, wenn man etwas falsch macht, wenn eine neue Version einer Software installiert werden soll oder wenn andere Dinge im normalen Ablauf geschehen. Fast schon unbemerkt erklingt die bekannte Melodie beim Hochfahren und Ausschalten des Systems, ebenso, wie man die meisten Hinweistöne nicht wahrnimmt. Erst, wenn die Lautsprecher einmal fehlen, merkt man, dass etwas nicht stimmt.

Die Boxen für den PC gibt es in den verschiedensten technischen Ausführungen. Von den einfachen Stereoboxen über mittlere Lautsprechersysteme bis hin zum Dolby Surround Set für den Computer ist hier alles erhältlich. Wo der Computer schon lange zum Medienzentrum in der Wohnung geworden ist, dürfen auch hochwertige Boxen stehen. Für den einfachen Arbeitsgebrauch reichen günstigere Modelle, die aber auch nicht unbedingt einen schlechten Klang ertönen lassen. Am Notebook sind meistens Lautsprecher integriert, die einen eher mittelmäßigen Klanggenuss versprechen. Wer hier bessere Musik, die Begleitmusik zum Spiel oder ein Video in besserer Qualität anhören muss, kann auch hier entsprechende Lautsprecher zukaufen und ergänzen.